Ostermarsch

Rückblick Ostermärsche

Tausende Menschen sind im Rahmen der Ostermärsche für Frieden, Abrüstung und Diplomatie auf die Straße gegangen.

Das ist heute wichtiger denn je.

Während die Bundesregierung Milliarden in militärische Aufrüstung investiert, fehlt es an finanziellen Mitteln für Bildung, eine sanierungsbedürftige Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und soziale Absicherung.

Anstatt Deutschland friedensfähig zu gestalten, wird eine besorgniserregende „Kriegstüchtigkeit“ betont, und junge Menschen geraten zunehmend als potenzielle Zielgruppe für eine neue Wehrpflicht in den Fokus.

Das akzeptieren wir nicht. Gerade deshalb haben die Ostermärsche heute eine besondere Bedeutung.

Das BSW hat daher dazu aufgerufen, sich an den Ostermärschen zu beteiligen und gemeinsam ein klares Signal gegen Eskalation, Aufrüstung und eine auf Krieg ausgerichtete Politik zu setzen.

Während Milliarden in Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriegsvorbereitung fließen, geraten Frieden, soziale Sicherheit und ein bezahlbares Leben immer weiter unter die Räder.

Von Gronau bis Krefeld, von Duisburg bis Dortmund und Köln:
In ganz Nordrhein-Westfalen ist das BSW gemeinsam mit vielen engagierten Menschen auf die Straße gegangen – mit einer klaren Botschaft: 
Schluss mit dieser Politik der Eskalation.

Hier ein Auszug aus der Rede unseres stellvertretenden Bundesvorsitzenden Amid Rabieh bei der Abschlusskundgebung des Ostermarsches in Düsseldorf:

https://www.facebook.com/reel/1230944982453620

Vielen Dank an euch alle für die Organisation und Teilnahme!

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung