Autor: Alexander Raquet

  • Ratsgruppe Wuppertal

    Ratsgruppe Wuppertal

    Auch im Rat der Stadt Wuppertal ist das BSW vertreten. Die Stadtverordneten Susanne Herhaus und Jürgen Möller setzen sich gemeinsam mit Geschäftsführer Tim Lukas Körner für die vier Säulen der Partei – Frieden, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und Meinungsfreiheit – auf kommunaler Ebene ein.

    Unterstützt wird die Ratsgruppe durch engagierte Bezirksvertreter sowie sachkundige Bürgerinnen und Bürger.

    Armut in Wuppertal – soziale Realität ernst nehmen:

    Wuppertal gehört zu den Städten mit besonders hoher sozialer Armut in NRW. Etwa jedes 3. Kind wächst hier in Armut auf. Wohlfahrtsverbände sind seit Jahren unterfinanziert bei immer weiter wachsenden Aufgaben im sozialen Bereich. Für die Ratsgruppe ist klar: Eine Stadt mit dieser sozialen Lage braucht starke soziale Strukturen.

    Haushaltsberatungen – Sparen bei Wohlfahrtsverbänden:

    Im Mai wird der Haushalt beschlossen, und Wuppertal wird sich in der Haushaltssicherung befinden. Unsere Aufgabe wird es in diesem Prozess sein, die vorliegenden Anträge der Wohlfahrtsverbände zu unterstützen. In Wuppertal sollen 800 Personalstellen eingespart werden. Damit wäre eine städtische Verwaltung in vielen Bereichen kaum noch arbeitsfähig. Die Ratsgruppe wird deutlich machen, dass sie einer Sparpolitik nicht zustimmen wird, die die Schwächsten in unserer Stadt trifft. Der überraschende Rücktritt des Stadtkämmerers Thorsten Bunte verschärft die Situation zusätzlich, da die Stadt mitten in den Haushaltsberatungen ohne Kämmerer dasteht.

    Infrastruktur – Dauerbaustelle der Stadt:

    Viele Straßen, Brücken und öffentliche Einrichtungen sind in desolatem Zustand. Die Ratsgruppe fordert, dass notwendige Investitionen zeitnah entschieden und umgesetzt werden.

    BUGA 2031 – Prioritäten hinterfragen:

    Mitten in einer Haushaltssicherung hält die Stadt Wuppertal an der BUGA 2031 fest. Die Ratsgruppe findet das verantwortungslos und lehnt dies strikt ab.

    Olympiabewerbung:

    Eine mögliche Beteiligung an Olympia wird von der Ratsgruppe sorgfältig geprüft, vor allem hinsichtlich der Kosten und Risiken für die Stadt.

  • Landesarbeitsgruppen und Expertenräte

    Von den 15 Landesarbeitsgruppen sind 13 gestartet und von den 17 geplanten Expertenkommission haben 15 ihre Arbeit aufgenommen. Für die Themen Gleichstellung und Frauen sowie dem Themenbereich Familie, Kinder und Jugend suchen wir noch interessierte Experten, die sich des Themas annehmen möchten. Dafür meldet Euch bitte bei den angegebenen Koordinatoren.

    10 Expertenräte

    9 Landesarbeitsgemeinschaft

    Wer sich bei den Landesarbeitsgruppen noch anmelden will, kann das sehr gerne hier tun: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScHK2q3iTRXWC_PUc71TNU_NLU578JPfnfpdShg_0bNFcVBbA/viewform

    Speziell die jetzt neu hinzugekommenen Mitglieder, aber auch gerne die anderen haben damit die Möglichkeit, sich noch nachzumelden und damit aktiv in die politische Arbeit einzubringen.

  • Kriegsdienst-Verweigerung

    Kriegsdienst-Verweigerung

    Das BSW hat ein neues Tool entwickelt, das jungen Männern dabei hilft, den Kriegsdienst zu verweigern – mit einem Fragebogen, Tipps für den Antrag und weiteren Unterstützungsangeboten.

    https://www.grundrecht-kdv.de

    #IchTöteNicht! Wenn das auch deine Überzeugung ist, bist du beim neuen Online-Tool des BSW richtig. Dein Recht, den Kriegsdienst aus Gewissensgründen zu verweigern, ist ein starkes Zeichen für den Frieden. Wir helfen dir, dieses Recht wahrzunehmen.

    Wer den Kriegsdienst verweigern möchte, muss einen Antrag stellen. Er besteht aus einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und einer ausführlichen Begründung der eigenen Gewissensentscheidung.

    Und genau hier beginnt für viele die Unsicherheit.

    Wie formuliert man diese Gewissensentscheidung? Was gehört in eine Begründung? Was sollte man im offiziellen Fragebogen beachten? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, den Antrag zu stellen? Diese offenen Fragen möchten wir mit unserem Online-Tool beseitigen.

    Probier’s einfach mal aus: https://www.grundrecht-kdv.de

  • Ostermärsche 2026

    Ostermärsche 2026

    Die Ostermärsche waren schon lange nicht mehr so dringend nötig wie in diesem Jahr:

    • Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Israels und der USA auf den Iran droht zum Flächenbrand zu werden. Die Bundesregierung unterstützt die Kriegspolitik der USA genauso wie beim Überfall auf Venezuela und bei der Blockade gegen Kuba.
    • Der Genozid Israels in Gaza geht unvermindert weiter: Offiziellen Angaben zufolge wurden mehr als 50.000 Kinder im Gazastreifen getötet oder verletzt.
    • Der Krieg in der Ukraine wird seit mehr als vier Jahren unvermindert fortgesetzt.
    • 2026 sollen erstmals seit dem Kalten Krieg wieder landgestützte US-Mittelstreckenraketen in Deutschland stationiert werden.

    So engagiert unsere Kreisverbände die Schülerstreiks gegen Wehrpflicht am 5. März unterstützt haben, so gilt es jetzt auch, die Ostermärsche stark zu machen!

    Hier die wichtigsten Ostermarsch-Termine:

    • Karfreitag: Gronau, 13.00 Uhr Bahnhof
    • Karsamstag:
      • Düsseldorf (mit BSW-Redebeitrag), 14.00 Uhr ab DGB-Haus
      • Ostermarsch RheinRuhr in Duisburg, 10.30 Uhr Kuhstraße
      • Köln, 14.30 Uhr Roncalliplatz
      • Wuppertal, 12.00 Uhr Hauptbahnhof
    • Ostersonntag:
      • Ostermarsch RheinRuhr in Essen, 10.00 Uhr Marktkirche, Fahrradetappe über Gelsenkirchen, Wattenscheid, Herne, Bochum
    • Ostermontag:
      • Ostermarsch RheinRuhr in Dortmund, 15.00 Uhr Hansaplatz


    Weitere Ostermarsch-Veranstaltungen unter https://www.friedenskooperative.de/termine?thema=69

    Infos zum Ostermarsch in Düsseldorf und zum Ostermarsch RheinRuhr sind hier als Flyer verlinkt:
    Flyer1
    Flyer2

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